Yogesh, Leiter der Security Awareness-Kampagne

Erfahre, wie Yogesh seine Traumkarriere verfolgte. Zuvor arbeitete er bei Vodafone Shared Services in Indien und ist heute als Leiter der Security Awareness Kampagne in Großbritannien tätig.

22. Mai 2018

Ich hatte einen Traum. Vodafone den Ort dafür.

Vodafone ist ein globales Unternehmen, das Millionen von Menschen mit ihren Liebsten verbindet, tausende von Unternehmen mit ihrer nächsten Chance und Millionen Dinge in unserer Welt miteinander vernetzt. Wir sind auch ein Unternehmen, das die Zukunft der Gesellschaft an einigen der herausforderndsten Orte unseres Planeten verbessert. Was bedeutet diese Größe für jemanden, der für Vodafone arbeitet? Die Globalität unseres Geschäfts und unsere internen Entwicklungsprogramme bedeuten eine ganze Welt der Möglichkeiten. Ich fing schon im Dezember 2010 bei Vodafone an. Damals war ich Mitglied des Marketing- und Kommunikationsteams in einem neu gegründeten Shared Services Center in Indien. Es fühlte sich dort eigentlich so an, als würde ich für ein Start-up arbeiten: Voller Energie und mit hohem Tempo, aber trotzdem immer in einer lockeren und angenehmen Umgebung.

In enger Zusammenarbeit mit meiner Führungskraft und meinen Team-Kollegen begannen wir Schritt für Schritt mit dem Aufbau der Marketing- und Kommunikationsarbeit. Zu diesem Zeitpunkt war ich übrigens das jüngste Mitglied, das direkt an einen CEO berichtet hat. Gerade in diesem Stadium gab es natürlich eine Menge zu tun, z.B. die Definition unserer Arbeitgeber-Marke, die Einbindung unserer Mitarbeiter oder die Stärkung des Vertrauens unserer globalen Geschäftspartner in Shared Services − uns wurde nicht langweilig.

Mein persönliches Wachstum in diesen ersten Jahren spiegelte die Wachstumskurve der Shared Services wider. Jeder Fünfte bei Vodafone arbeitet heute in Shared Services. Angefangen als Assistant Manager ohne Führungsverantwortung bekam ich nach einiger Zeit die Möglichkeit, ein kleines, aber sehr erfolgreiches Team zu steuern. In London war ich zum ersten Mal im Dezember 2011 während der Global Internal Communications Conference. Dann habe ich auch direkt die Chance genutzt, unseren malerischen Campus in Newbury, der Heimat von Vodafone, kennenzulernen. In den folgenden Jahren war ich noch ein paar Mal in Großbritannien. Und die tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen aus der Group bestärkte mich, eine globale Rolle zu übernehmen. Danach suchte ich ständig nach Möglichkeiten, um dieses Ziel zu erreichen.

Wenn man lange Zeit für eine große Organisation arbeitet, ist Veränderung die einzige Konstante. In den 6 Jahren meiner Zusammenarbeit mit Vodafone in Indien habe ich viele organisatorischen Veränderungen miterlebt. Natürlich waren einige dieser Veränderungen persönlich herausfordernd. Es gab Momente, in denen ich mich an einem Scheideweg meiner Karriere fühlte. Ich musste mir überlegen: Mach ich es mir leicht und wähle den einfachen Weg? Oder halte ich an meinem Ziel fest und profitiere von meinen vergangenen Erfahrungen? Ich entschied mich fürs Festhalten, weil ich das, was ich mir vorgenommen hatte, noch nicht erreicht hatte. Es war keine leichte Entscheidung. Aber im Nachhinein die beste, die ich treffen konnte.

Es war eine Zeit, in der die Unterstützung meiner Kollegen und meines Vorgesetzten besonders wichtig für mich war. Ich erinnere mich, dass ich im Spätsommer 2016 wegen einer langen Krankheit das Bett hüten musste. Ich hatte gerade meine Arbeit wieder begonnen, als mein Manager mich anrief. Er erzählte mir von einem globalen Projekt, für das er Unterstützung suchte. „Bist Du bereit für die Herausforderung?“, fragte er. Meine Antwort: „Ein klares Ja!“ Für mich war es eine instinktive Entscheidung. Als Teil dieser zusätzlichen Funktion half ich dem Group Corporate Security Team dabei, unseren Kollegen das Thema Sicherheit näher zu bringen. Meine bestehenden Freundschaften zu Kollegen in Indien und die großartige Unterstützung durch unsere Partner ermöglichten eine wirklich tolle Arbeit. Als ich dieses Projekt in Angriff nahm, wusste ich noch nicht, dass es der Weg in meine Zukunft sein würde.

Im August 2016 startete das Group Corporate Security Team den Rekrutierungsprozess für einen Job zum Thema Sicherheitsbewusstsein und Trainings. Ich habe mich, wie viele andere auch, übers interne Stellenportal auf die Stelle beworben. Und sie nach einigen Bewerbungsrunden schließlich bekommen.

Ende 2016, genau 6 Jahre nach dem Start bei Vodafone, zog ich also nach Großbritannien, um meinen so lange verfolgten Traum wahr zu machen. In diesen 6 Jahren − angefangen mit Shared Services in Indien − habe ich nicht nur Arbeitserfahrung gesammelt, sondern auch so viel über das Leben selbst gelernt. Ich frage mich, ob all das wohl passiert wäre, wenn ich nicht für Vodafone gearbeitet hätte? Wahrscheinlich nicht. Ich arbeite seit über einem Jahr bei Vodafone in unserer globalen Zentrale. In meiner derzeitigen Position kann ich eine großartige digitale Zukunft für unsere Kunden schaffen und mit fantastischen Kollegen auf der ganzen Welt zusammenarbeiten. Mein erstes Jahr in meiner neuen Rolle, in einem neuen Land und einer neuen Kultur, war eine super angenehme Reise. Dafür danke ich meinem jetzigen Vorgesetzten und meinem großartigen Team. In der Zusammenarbeit mit der Group Corporate Security in London lerne ich die vielen Vorteile eines wirklich vielfältigen und diversen Teams kennen. Denn wir respektieren die Stärken und Meinungsverschiedenheiten des anderen und bauen darauf auf.

Bei Vodafone arbeiten wir nun an einer neuen Vision für ein digitales Zeitalter. Wir bereiten uns darauf vor, noch agiler zu arbeiten. Und wir definieren Rollen, die wir in diesem neuen Setting benötigen. Jeden Tag, wenn ich morgens zur Arbeit gehe, weiß ich, dass ich etwas Neues lernen werde. Was für andere die Zukunft ist, entwickeln wir hier heute bei Vodafone.

The future is exciting. Ready? Ich weiß, dass ich es bin. Was ist mit Dir?